Cover Dunkelkammer

Dunkelkammer

Erscheint im März 2021

Es ist Winter in Innsbruck. Ein Obdachloser rettet sich in eine seit langem leerstehende Wohnung am Waldrand. Im Schlafzimmer findet er eine Leiche, die dort seit zwanzig Jahren unentdeckt geblieben war. Ein gefundenes Fressen für Pressefotograf David Bronski. Gemeinsam mit seiner Journalistenkollegin Svenja Spielmann soll er vom Tatort berichten und die Geschichte der Toten recherchieren. Dass dieser Fall jenseits des Spektakulären aber auch etwas mit ihm zu tun hat, verschweigt er.

Seit er denken kann, fotografiert Bronski das Unglück. Richtet seinen Blick auf das Dunkle in der Welt. Dort wo Menschen sterben, taucht er auf. Er hält das Unheil fest, ist fasziniert von der Stille des Todes. Es ist wie eine Sucht. Bronski ist dem Tod näher als allem anderen, er lebt nur noch für seine Arbeit und seine geheime Leidenschaft. Das Fotografieren, analog. Dafür zieht er sich zurück in seine Dunkelkammer. Es sind Kunstwerke, die er hier schafft. Porträts von toten Menschen. Es ist sein Versuch, wieder Sinn zu finden nach einem schweren Schicksalsschlag.

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Pressestimmen

Die Seiten blättern sich fast von selbst um.

APA

Ein eindringliches, düsteres Werk des Glauser Preisträgers Bernhard Aichner.

STERN CRIME

Autor Bernhard Aichner ist ein absolutes Phänomen: Egal, was er anpackt, es funktioniert. Seit vielen Jahren begeistert der Innsbrucker mit so wunderbaren Reihen wie den Max-Broll-Krimis, der Totenfrau-Trilogie oder wie zuletzt dem starken Thriller Der Fund. (...) Die besondere Klasse Aichners besteht nicht alleine darin, dass er seinen ganz eigenen Schreibstil hat. Er hebt sich vor allem deswegen von der breiten Masse der Autoren ab, weil er in erster Linie ein wundervoller Geschichtenerzähler ist. (...) Wenn am Ende die zahlreichen Handlungsfäden reibungslos zusammengeführt werden, zeigt sich einmal mehr die große erzählerische Stärke Aichners. Der Roman nimmt die Leser mit auf eine Achterbahnfahrt zwischen Spannung, Gefühl und einer klug durchdachten Story. Hier passt einfach alles: glaubwürdige, lebensechte Figuren, eine packende Geschichte mit überraschenden Wendungen und ein abwechslungsreicher, kurzweiliger Schreibstil. Einfach Aichner eben.

KRIMI-COUCH

Sein Stil ist einzigartig.

ORF STUDIO 2

Aichners böse Thriller haben ihn zu Österreichs erfolgreichstem Literaturexport gemacht. Im Lockdown hat er David Bronski erfunden. In Gestalt einer mumifizierten Leiche begegnet er seinem absoluten Alptraum. Ganz allmählich wird im wie stets abenteuerlich schillernden aichnerschen Entwicklerbad das Ausmaß des Horrors sichtbar. Dieses Buch muss mit in den Osterurlaub auf dem Sofa.

DIE WELT

Dunkelkammer ist spannend, keine Frage. Als Spezialist für Thriller beherrscht Aichner den Ratatatazackzack-Stil großartig.

KURIER

Der gebürtige Osttiroler Bernhard Aichner ist eine Fixgröße am Krimihimmel. Seine Bücher verkaufen sich wie warme Semmeln, sind bereits in zahlreiche Sprache übersetzt worden und vor kurzem hat Harald Sicheritz sogar seinen Broll-Krimi "Für immer tot" verfilmt. Seine "Totenfrau" wird außerdem im Jahr 2022 als Serie auf Netflix zu sehen sein. Mit seinem neuen Roman "Dunkelkammer", in dem der Pressefotograf David Bronski zum ersten Mal auftritt, setzt Aichner vorerst abermals auf knappe Sätze und Sprachreduktion und arbeitet damit konstant weiter an der Marke "Aichner", die Menschen in Nicht-Corona-Zeiten in Scharen zu Lesungen lockt und Buchhändler jubilieren lässt.

SALZBURGER NACHRICHTEN

Es ist wieder ein typischer Aichner geworden. Ohne Schnörkel steigt er in die Handlung ein, die fünf "W"-Fragen (wer, was, wann, wo, wie) beantwortet er im Idealfall schon im ersten Satz eines jeden Kurzkapitels. Was wir auch vom 49-Jährigen kennen, ist sein ständiger Perspektivenwechsel. Erzählung, Frage-Antwort- und Ich-Form wechseln einander ständig ab. In "Dunkelkammer" wird besonders deutlich, was Bernhard Aichners ausgefeilten Schreibstil ausmacht. Ein Schreibstil, der seine Bücher förmlich an die Hände seiner Leserschar bindet.

OBERÖSTERREICHISCHE NACHRICHTEN

Rasant führt Aichner durch ein abgründig böses Katz-und-Maus-Spiel, wechselt ständig die Perspektiven und lässt ganze Kapitel im Dialog ablaufen. Das Tempo ist atemberaubend.

KLEINE ZEITUNG

Gruselig und abgründig! Sein Stil bleibt bildhaft und die Düsternis beklemmend.

WOMAN

Von diesem Bronski wird noch viel zu lesen sein. Er ist die neue Romanfigur von Krimiautor Bernhard Aichner. Tirols aktuell erfolgreichster Buchverfasser zimmert um den Fotografen seine neuen Plots. Schreiberisch bleibt Aichner ganz er selbst: kurze Sätze, viel Tempo, abgrundtief böser Plot.

TIROLER TGASEZEITUNG

Auf den ersten Blick ist dieser Bronski, Pressefotograf mit der verstörenden Leidenschaft, tote Menschen zu fotografieren, vielleicht nicht unbedingt liebenswert. Aber wie das so ist mit Aichners Helden (oder sehr gern auch, siehe "Totenfrau", Heldinnen): Man mag sie dann doch. So wie man der nicht eben zimperlichen Mehrfachmörderin Blum in der "Totenfrau"-Reihe gewünscht hat, dass sie der Polizei entkommt, hegt man auch für Bronski, weiß man erst einmal um seine tragische Vorgeschichte, beim Lesen schnell Sympathien.

DIE PRESSE

Ein Buch wie ein Wasserfall. Ein düsterer Wasserfall. Alles fließt in diesem Krimi, die Seiten blättern sich wie von selbst um - bis zum Schluss. Da denkt man, in diesem Lockdown wird nichts mehr spannend - und dann haut Bernhard Aichner so ein Buch raus. Wahnsinn!

KRIMIKISTE

Bernhard Aichner gilt als Fixgrösse am Krimihimmel.

ÖSTERREICH

Überraschende Wendungen, zerrende Spannung, ein sehr nicer Handlungsaufbau und interessante Protagonisten machen diesen Auftakt einer neuen Reihe zu einem ganz großen Krimivergnügen.

DER LITERARISCHE NERD

Dunkelkammer ist ein rasant zu lesender Thriller. Autor Aichner konnte wiederum beweisen, dass er es liebt, Geschichten weit ab der Norm des Alltäglichen zu erzählen. Wobei die Leserschaft mehr als gut unterhalten wird..."

KRONENZEITUNG

Thriller-Autor Bernhard Aichner in Hochform.

BEZIRKSBLÄTTER

"Man würde nicht glauben, dass Mord und Totschlag sein Metier sind. Dennoch ist der 49-jährige Sunnyboy einer der Bestseller am heimischen Krimimarkt und hat nach einer Reihe um den Totengräber Max Broll mit seiner "Totenfrau"-Trilogie über die in Serie mordende Bestatterin Brünhilde Blum auch international die Szene aufgemischt. Eigentlich ist der Tiroler Autor mit Vorliebe für kurze Sätze und Spaß an der Poesie der Grausamkeit ausgebildeter Presse- und Werbefotograf. Das macht er sich nun auch für seine neue Krimireihe um den Pressefotografen David Bronski ausgiebig zunutze. Im ersten Fall, den Bronski gemeinsam mit seiner Journalistenkollegin Svenja Spielmann am Tatort dokumentieren soll, geht es um eine 20 Jahre unentdeckt gebliebene Leiche in einem Abbruchhaus. Kei- ner weiß, dass Bronski auch in seiner Dunkelkammer am liebsten den Blick auf das Dunkle in der Welt richtet und aus den Porträts der Toten Kunstwerke schafft. Gekonnt wie abgründig."

TREND

Nach der Totenfrau -Reihe und den Max-Broll -Krimis schafftAutor Bern- hard Aichner mit David Bronski seinen nächsten Krimihelden. Wieder bringt er einen brisanten und skurrilen Fall zu Papier, der in Aichner-Manier ohne Ausschweife, reduziert und flott erzählt wird. Die starken Dialoge lockern die Geschichte auf und sorgen für Lebendigkeit. Ein schnelles Lesevergnügen für alle Krimifans.

RAIFFEISEN ZEITUNG