Dunkelkammer

Erscheint im März 2021

Es ist Winter in Innsbruck. Ein Obdachloser rettet sich in eine seit langem leerstehende Wohnung am Waldrand. Im Schlafzimmer findet er eine Leiche, die dort seit zwanzig Jahren unentdeckt geblieben war. Ein gefundenes Fressen für Pressefotograf David Bronski. Gemeinsam mit seiner Journalistenkollegin Svenja Spielmann soll er vom Tatort berichten und die Geschichte der Toten recherchieren. Dass dieser Fall jenseits des Spektakulären aber auch etwas mit ihm zu tun hat, verschweigt er.

Seit er denken kann, fotografiert Bronski das Unglück. Richtet seinen Blick auf das Dunkle in der Welt. Dort wo Menschen sterben, taucht er auf. Er hält das Unheil fest, ist fasziniert von der Stille des Todes. Es ist wie eine Sucht. Bronski ist dem Tod näher als allem anderen, er lebt nur noch für seine Arbeit und seine geheime Leidenschaft. Das Fotografieren, analog. Dafür zieht er sich zurück in seine Dunkelkammer. Es sind Kunstwerke, die er hier schafft. Porträts von toten Menschen. Es ist sein Versuch, wieder Sinn zu finden nach einem schweren Schicksalsschlag.

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Gegenlicht

Erscheint im Juli 2021

Es ist Sommer in Berlin. Ein Mann fällt vom Himmel. Ein blinder Passagier, versteckt im Fahrwerkraum eines Flugzeugs. Ein Leben, das im Garten einer hübschen Jugendstilvilla endet. Die fünf Rohdiamanten in seiner Hosentasche verschwinden, bevor die Polizei auftaucht.


David Bronski und seine Kollegin Svenja Spielmann recherchieren die tragische Geschichte eines afrikanischen Flüchtlings und tauchen ein in eine Welt aus Gier und Gewalt. Ihre Recherchen kosten sie beinahe das Leben.

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Der Fund

Warum musste Rita sterben? Wer hat die Supermarktverkäuferin, die doch nie jemand etwas zuleide getan hat, auf dem Gewissen? Hat die 53-jährige wirklich ihr Todesurteil unterschrieben, als sie eines Tages etwas mit nach Hause genommen hat, was sie besser im Laden gelassen hätte? Offiziell ist der Fall abgeschlossen - aber da ist einer, der nicht aufgibt. Ein Polizist, der scheinbar wie besessen Fragen stellt - und Ritas Tod bis zum Ende nicht akzeptieren will…

»Keiner schreibt wie Bernhard Aichner. Ganz toll. Unverwechselbar!«
SEBASTIAN FITZEK

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Bösland

Sommer 1987. Auf dem Dachboden eines Bauernhauses wird ein Mädchen brutal ermordet. Ein dreizehnjähriger Junge schlägt sieben Mal mit einem Golfschläger auf seine Mitschülerin ein und richtet ein Blutbad an. Dreißig Jahre lang bleibt diese Geschichte im Verborgenen, bis sie plötzlich mit voller Wucht zurückkommt und alles mit sich reißt: Der Junge von damals mordet wieder ...

"Ungewöhnlich und psychologisch extrem faszinierend!"
BRIGITTE

"Grandios erzählt!""
BÖRSENBLATT

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Die Bronski Krimis

"Aichner kann das einfach. Krimis schreiben. Spannung aufbauen."
DIE PRESSE

Die Totenfrau-Trilogie

"Ein rauschendes Fest für Thriller-Fans."
HAMBURGER MORGENPOST

Die Max-Broll-Krimis

"Max Broll hat hierzulande bereits echten Kultstatus!"
KURIER

Die vier Romane

"Aichners größte Stärke ist der Sound, mit dem er seine Geschichten erzählt."
DER SPIEGEL