Cover Für immer tot

Für immer tot

Um sie herum ist alles dunkel, sie hat keine Ahnung, wo sie sich befindet, neben ihr nur zwei Flaschen Saft und ein Handy – ihre einzige Verbindung zur Außenwelt, zur Polizei und zu ihrem Stiefsohn, dem Totengräber Max Broll. Ihre letzte Erinnerung: Ein Mann ist in ihre Wohnung eingedrungen, hat sie überwältigt, in eine Kiste gesteckt und irgendwo im Wald vergraben. Und sie erinnert sich auch, wer der Mann war: Leopold Wagner, der „Kindermacher", den sie vor achtzehn Jahren ins Gefängnis gebracht hat. Das Problem ist nur: Wagner kann es nicht gewesen sein, denn er sitzt nach wie vor hinter Gittern. Max Broll weiß: Er muss seine Stiefmutter Tilda finden, koste es, was es wolle. Und er weiß auch: Viel Zeit hat er nicht, mehr als ein paar Tage wird Tilda unter der Erde nicht überleben. Während die Polizei versucht, das Handy zu orten, und systematisch das Gebiet durchkämmt, macht er sich gemeinsam mit seinem Freund Baroni auf den Weg zu Wagner.

In seinem zweiten Max-Broll-Krimi zieht Bernhard Aichner alle Register: atemlose Spannung und überraschende Wendungen, liebevoll gezeichnete Figuren, viel schwarzer Humor und das Lokalkolorit eines kleinen Dorfs in den Alpen.

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Pressestimmen

Seit der Zeit der großen Screwball-Komödien in Hollywood gab es nicht pointiertere und witzigere Dialoge. Bernhard Aichner schreibt morbide Alpenscrewballs vom Feinsten.

3SAT

Für immer tot ist ein rasanter Thriller, ein atemloses Katz-und- Maus-Spiel zwischen Totengräber und Killer. Hochspannung aus Tirol.

MÜNCHNER MERKUR

Bei Bernhard Aichner balanciert das Lachen so nahe am Tod, dass es wie ein Heulen klingt, das gleich in Kichern umschlagen wird.

TOBIAS GOHLIS

Der schrullige Einbuddler und Aufdecker Max Broll hat hierzulande bereits echten Kultstatus.(...) Spannend...originell...ein aufregendes Buch.

KURIER

Die Geschichte bekommt einen Drive, der einen zunehmend atemlos Seite um Seite verschlingen lässt.

APA

Ein dramatisches Wettrennen mit der Zeit

SERVUS TV

Unheimlich spannend

TIROLER TAGESZEITUNG

Aichners Erzählstil ist sehr bodenständig und erdig, aber auch sehr gefühlsbetont. Und immer authentisch, selbst in den irren Schilderungen der abstrusesten Situationen.

WIENER ZEITUNG

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