Cover Totenhaus

Totenhaus

Bei einer Exhumierung auf einem Innsbrucker Friedhof werden in einem Sarg zwei Köpfe und vier Beine gefunden. Schnell wird klar, dass es sich um ein Verbrechen handeln muss, dass hier die Leichenteile eines vor einem Jahr spurlos verschwundenen Schauspielers liegen. Nur eine Person kommt als Täterin in Frage: die Bestatterin, die die Verstorbene damals versorgt und eingebettet hat. Es gibt keinen Zweifel daran, dass Brünhilde Blum den Schauspieler getötet hat. Doch die ist wie vom Erdboden verschluckt…

In „Totenhaus“ bleibt Bernhard Aichner sowohl seiner spannungsgeladenen Handlungsführung als auch seiner minimalistischen, Telegramm-artigen Sprache treu. Soghaft entwickelt er den Fortgang der Ereignisse, die Verzweiflung seiner Protagonisten Blum wird so drastisch, dass man sie geradezu physisch spüren kann. Aichner entwirft dabei eine Abwärtsspirale, eine Fahrt mit der Geisterbahn, einen wilden Ritt der liebevollen Mutter und Mörderin Blum. Die Geschichte galoppiert atemlos auf ein ungeahntes Ende zu.

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Pressestimmen

Ein turbulente und amüsante Mörderjagd - die perfekte Lektüre für eine Bahn- oder Kreuzfahrt.

DIE PRESSE

Sehr, sehr lesenswert! Bernhard Aichner ist der große Krimistar in Österreich.

ÖSTERREICH

Ein Meister der Spannung und der Dialoge!

ORF

Das Ganze ist extrem spannend, gut und schnell geschrieben. Bernhard Aichner ist einer der großen Stars der zeitgenössischen deutschen Genreliteratur.

WDR/ULRICH NOLLER

Es ist, als würde der Mann mit Worten malen. Bernhard Aichner setzt mit Totenhaus sein philosophisch-literarisches Qualitätsspektakel fort.

SÄCHSISCHE ZEITUNG

Sie werden Totenhaus des Tirolers Bernhard Aichner lieben.

KLEINE ZEITUNG

Wer nach dem ultimativen Gruselschocker sucht, wird bei Bernhard Aichner definitiv fündig. Er hat das Talent, eine schier atemlose Atmosphäre mit sprachlichen Mitteln bilden zu können.

WAZ

Fans of Lisbeth Salander will be delighted to meet another European heroine whose moral compass points in only one direction: Do not mess with me.

BOOKLIST

Ein rasanter, raffinierter Krimi.

FÜR SIE

Endlich Konkurrenz für die Angelsachsen.

STUTTGARTER ZEITUNG

Bernhard Aichner schreibt grauenvoll fesselnd und nimmt einen schonungslos mit in die Abgründe der menschlichen Seele.

SERVUS TV

Das 'Totenhaus' ist Hochspannung und Seelenschrecken in einem.

HAMBURGER ABENDBLATT

Totenhaus von Bernhard Aichner liegt irgendwo zwischen Shining" und "Alice im Wunderland" auf Speed. Betörend verstörend schön.

3SAT KULTURZEIT

Es gibt zurzeit nichts Spannenderes aus Österreich als diese erfolgreiche Thrillerserie des Tirolers Bernhard Aichner.

KURIER

Aichner ist ein Meister des wohldosierten Grauens.

NEUE WESTFÄLISCHE

Hochgeschwindigkeitsthriller, Blitzlichtsatzgewitter, die durch die Abgründe des Bösen irrlichtern.

DIE WELT

Es ist ein Genuss, sich derart durch die Seiten peitschen zu lassen. Mit dieser Kunst, atemlose Spannung aufzubauen, reiht er sich problemlos in die Riege der ganz Großen des US-dominierten Thriller-Genres ein. Pageturner trifft bei Aichner im wahrsten Sinne des Wortes zu.

DIE PRESSE

Packende Unterhaltung mit einer besonderen Note.

BERLINER MORGENPOST

Eine literarische Sensation. Fesselnd.

TV MEDIA

Den Lesern friert das Blut in den Adern. Superspannend!

WOMAN

Meister der Abgründe.

NEWS

Bernhard Aichner schreibt rasant. Sein atemloser Stil mit kurzen, prägnanten Sätzen sorgt für Tempo und Spannung. Diese Verknappung geht jedoch nicht auf Kosten der Qualität. Im Gegenteil: die Figuren haben Tiefe, und besonders die Dialoge überzeugen.

STERN

Hypnose für alle!

WIENERIN

Der Tiroler Bernhard Aichner ist ein neuer Star im Thriller-Genre.

DER STANDARD

Fesselnd. Ein faszinierender Rausch aus Bösartigkeiten, Intrigen, Verletzungen!

BILD

Dem österreichischen Autor gelingt es, den Leser zu fesseln - von der ersten bis zur letzten Seite. Sein prägnanter Stil mit der Vorliebe für elliptische, kurze Sätze fördert Tempo und Spannung. Zudem ist die Auseinandersetzung mit dem Tod brillant. "Totenhaus" hält viele überraschende Wendungen parat, ist kein sonderlich actionreicher Thriller, dafür auf psychischer Ebene umso packender.

WESER KURIER

Aichners unkonventionelle Heldin Brünhilde Blum reiht sich nahtlos in die internationale Erfolgswelle psychologisch komplexer Thrillerheldinnen ein.

FORMAT

Aichner beschäftigt sich intensiv und philosophisch mit dem Thema Tod und Sterben.

WIENER ZEITUNG

Eine beeindruckende Erfolgsgeschichte.

WIENER

Totenhaus zählt zu den programmierten Hits des Buchherbsts.

PROFIL

Eine atemlose Hetzjagd und gleichsam ein tiefgründiges Psychogramm.

WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG

Aichner erzählt die Geschichte rasant, in kurzen, in der Gegenwartsform geschriebenen Abschnitten, die immer wieder von schnellen Dialogen aufgelockert werden. Blums Abenteuer mit immer neuen Wendungen und Überraschungen bieten packende Unterhaltung.

DPA

Der erzählfreudige Osttiroler versteht es, eine Mehrfachmörerin so sympatisch zu skizzieren, dass man ihr alles verzeiht und immer auf ihrer Seite steht.

WELT DER FRAU

Eine packende Lektüre

ÖSTERREICH

War das Erfolgsrezept von Totenfrau die ungewöhnliche Hauptfigur samt ihrer beruflichen Todesnähe, die Täterinnen-Perspektive, aus der brutalste Vorgänge samt Zerstückelung von Leichen eine moralische Rechtfertigung erfuhren, oder die filmische Schreibweise, die tempo-und bilderreich ein Szenario entwarf, in dem der Leser nicht zum Durchatmen kam? Oder handelte es sich um ein One-Hit-Wonder? Es wird sich zeigen, ob das "Totenhaus" den Erfolgslauf fortsetzen wird. Die Prognose lautet: Ja.

APA

Sätze wie Messerstiche, ein Staccato, dass eine Atmosphäre von rasender Langsamkeit erzeugt. Dieses Buch wird euch fesseln !

KRIMIKISTE

Mit Totenhaus spinnt der Bestsellerautor Bernhard Aichner seine Saga um die nicht gerade blumige Bestatterin Blum weiter - und beweist sich als geschickter Textingenieur.

TIROLER TAGESZEITUNG

Das Besondere an Bernhard Aichners Schreibstil sind die kurzen Sätze, die ein enormes Tempo erzeugen.

ORF / ZIB

Bernhard Aichners Stroboskop-Sprache verursacht einen Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Seine knappen, knackigen Dialoge wirken ähnlich. Ein Thriller, der wirklich thrill verbreitet - was man nun wirklich nicht von jedem Buch mit diesem Label behaupten kann.

GÜNTHER KEIL

Die ersten Neider sind schon auf den Plan getreten, dabei kann man Aichner eigentlich nur vorwerfen, dass sein peitschender Stil zu Lesegeschwindigkeitsübertretungen führt. Aber solche Vorwürfe lässt sich ein Unterhaltungsautor wahrscheinlich nur zu gerne gefallen.

Ö1 / ORF