Cover Totenrausch

Totenrausch

Die Frau, die in das Büro eines Hamburger Zuhälters stürmt, ist verzweifelt. „Ich brauche Pässe für mich und meine zwei Kinder“, sagt sie. Und: „Wenn du mir hilfst, werde ich jemanden für dich töten.“ Es wäre nicht das erste Mal ... Brünhilde Blum. International gesuchte Mörderin. Liebevolle Mutter zweier Töchter. Seit Monaten auf der Flucht. In Hamburg will sie einen Neuanfang wagen. Ausgestattet mit einer neuen Identität, wohnt sie in einem Fischerhäuschen an der Elbe und arbeitet als Aushilfe in einem Bestattungsinstitut. Alles ist gut. Bis zu dem Tag, an dem der Mann, dem sie das neue Glück zu verdanken hat, einfordert, was sie ihm versprochen hat. Sie soll jemanden töten. Einen Menschen, der ihr sehr ans Herz gewachsen ist ...

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Pressestimmen

Es ist diese ehrliche, die Brust zusammenschnürende Liebe, die diese Frau so unwiderstehlich macht. Weshalb man ihr jedes noch so große Gräuel verzeiht. Weil diese Liebe in ihr brennt. Sie immerfort jagt. Stillstand gibt es nicht, dafür sorgt Aichner mit scharfen Stakkato-Sätzen. (...) Hektisch flirren die Augen über die Seiten, versuchen mit der irren Geschwindigkeit mitzuhalten. Die kurzen Sätze brennen sich ein. Szenenwechsel, innerer Monolog, eine neue Gefahr. Und zwischendurch einige wenige Dialoge, in die man atemlos hineinfällt. Sich im ironischen Schlagabtausch verheddert. Um wieder in den Kopf der Serienmörderin geschubst zu werden, die am Boden liegt, zu Füßen eines Hamburger Zuhälters.

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

Ein Buch wie eine Achterbahnfahrt. Spannend, schnell und ziemlich hart.

STERN

Highspeed-Spannungsliteratur vom Feinsten; ein Thriller wie eine Achterbahnfahrt, die einen an die Grenzen des Erträglichen peitscht, aber natürlich gerade deshalb so dicke Spaß macht. Bernhard Aichner ist nicht bloß in Österreich ein Bestsellerautor, er sorgt weltweit für Furore mit der Blum-Trilogie - zurecht, es gibt derzeit kaum einen Autor, der so packend zu plotten vermag wie dieser Mann aus dem Alpen, das ist schon einzigartig. Eine Lektüreempfehlung für alle die, die - was ja immer wieder mal vorkommt - zwischendurch des Lesens müde sind: Ein paar Seiten Aichner, und die Lust ist wieder da...

WDR/ULRICH NOLLER

Zum Schlussakt seiner Trilogie zieht Autor Bernhard Aichner erneut alle Register der Spannungserzeugung. Ein furioses Finale, in dem es Schlag auf Schlag geht, das die Nerven des Lesers bis aufs Äußerste strapaziert. (...) Ganz abgesehen von der schier unerträglichen Spannung ist es für den Leser eine sehr intensive Erfahrung, denn der Autor versteht es wie kein Zweiter, dem Leser seine Protagonistin nahe zu bringen.

KRIMI-COUCH

Einzigartig: Aichners knapper Stakkato-Stil

PLAYBOY

Aichner ist Stilist, ein Designer rasanter Romane (...) Er schreibt in einer hochemotionalen Kurzsatzraserei, der man sich schwer entziehen kann. Wer wissen will, wie man sich als Opfer eines Page-Turners fühlt, sollte Totenrausch lesen...

TOBIAS GOHLIS

Rasant, verstörend und erbarmungslos!

REGENSBURGER NACHRICHTEN

Da stockt der Atem, die Faszination für Blum, die immer wieder überrascht, steigert sich ständig.

AUGSBURGER ALLGEMEINE

Aichner setzt die Sätze erneut so kurz und prägnant, dass beim Lesen der Atem stockt.

RUHR NACHRICHTEN

Aichner hat die Geschichte von Anfang an Fahrt aufnehmen lassen, sie irrwitzig, bösartig bis schmerzhaft auf die Spitze getrieben - bis zum herbeigesehnten Ende. Zeit zum Verschnaufen bleibt nämlich keine. Braucht es auch nicht, weil sich die 480 Seiten wieder ohne Unterbrechung durchstehen lassen.

BUCHKULTUR

Totenrausch - ein rauschendes Fest für Thriller-Fans.

HAMBURGER MORGENPOST

Aichners Sprache ist knapp und direkt, seine Morde brutal und ziemlich originell. Vor allem aber sorgt er dafür, dass man mit einer Frau leidet, die sich zur Serienmörderin wandelt, weil sie in ihrer Leidenschaft zügellos wird - im Guten wie im Schlechten

BRIGITTE

Aichner wurde zum ersten literarischen Exportschlager Österreichs. "Totenfrau" verkaufte sich wie frische Lilien am Friedhof, wurde in bald zwei Dutzend Länder vermakelt, in Hollywood entsteht gerade eine Blum-Serie zum Streamen. Sehr zum Ärger diverser Wiener Feuilletongourmants geschah das. Die warfen Aichner, dem Ex-Fotografen, der als Hardcore-Literat begonnen hatte, aber merkwürdigerweise auch mal vom Schreiben leben wollte, allen Ernstes vor, er habe einen Bestseller schreiben wollen. Was er nie in Abrede gestellt, aber mit Bravour hingekriegt hat. Mit einem fabelhaft gradlinigen, abgespeckten Plot, einer schlanken, aber konsequenten Psychologie, einem unverwechselbaren Klang, einem Dauerfeuer beinahe elliptischer Wortaneinanderreihungen, und mit dieser Frau, in die sich alle verliebten, obgleich sie so viele Fehler hat wie Aichners Sätze Löcher.

DIE WELT

Eine Mörderin mit der die Leser mitfiebern, diese eher ungewöhnliche Idee trägt ebenso zum Erfolg der Trilogie bei wie Aichners rasante Sprache.Totenrausch ist spannend, düster und mitreissend.

ORF ZIB1

Nun ist es oft so, dass Schriftsteller sehr gut schreiben und langweilig öffentlich lesen. Aichner indes ist nicht nur ein meisterhafter Autor, sondern auch ein formidabler Erzähler. Unfassbar gekonnt, wie er in der Hamburg-Passage von "Totenrausch" eine bedrohliche Stimmung aufbaut, als Brünhilde Blum vom Zuhälter Egon Schiele (!) und seinem Schläger Gonzo bedrängt wird. Da gibt er seinen Bösewichtern eine Stimmmischung aus Peter Lorre und Klaus Kinski.

WAZ

Totenrausch ist ein rasant geschriebener Thriller, der viel von den dramatischen Konflikten seiner Heldin erzählt.

HAMBURGER ABENDBLATT

Es gibt in Österreich nichts Amerikanischeres; und Spannenderes aus Österreich gibt es zurzeit auch nicht.

KURIER

Totenrausch ist wie seine beiden Vorgänger ein packender Pageturner!

DIE PRESSE

Außergewöhnlich!

FÜR SIE

Man kommt nicht los von dem Zeug.

DIE WELT

Totenrausch ist der Western der Reihe. Keine getragene Wildwest-Elegie allerdings. Sondern eine bilderstürmende Attacke, wie sie Sergio Corbucci (Django") einst geritten ist."

TIROLER TAGESZEITUNG

Dieser Sog, in den uns Bernhard Aichner hineinzieht, ist einfach Wahnsinn. Das Ende der Blum-Trilogie ist so gut wie ihr Beginn. Diese Trilogie ist etwas ganz, ganz Besonderes.

KRIMIKISTE

Bernhard Aichner hat sich mit einem temporeichen, drehbuchnahen Stil zum Star der österreichischen Krimiszene entwickelt.

VORMAGAZIN

Ein Thriller, der für atemlose Spannung sorgt, der an die Nieren geht und die Leser auf schwankenden moralischen Boden führt.

RBB KULTURRADIO

In rasendem Tempo und stakkatoartigen, minimalistischen Sätzen erzählt Aichner die bitterböse Scheusalsmoritat von der sympathischen Innsbrucker Bestatten Brunhilde Blum.

ÖSTERREICH

Bernhard Aichner schließt seine weltweit erfolgreiche Trilogie um Bestatterin Blum mit dem packenden Grande Finale Totenrausch" ab."

KRONEN ZEITUNG